Zur Veranstaltung mit Wolf Wondratschek
am 24. Mai 2019, um 20 Uhr:

im
Schaufenster des Webshops die lieferbaren Bücher

aus seiner neuen Gesamtausgabe in Einzelbänden

5 Bände Prosa - 13 Bände Gedichte
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Am 6. Mai ist Franz Mon 93 Jahre alt geworden.

Zwei Lesungen hat es von ihm in der Buchhandlung Böttger gegeben: Im November 2014 las er aus dem Band Zuflucht bei Fliegen, im Oktober 2016 eine Auswahl aus seinem essayistischen Werk „Sprache lebenslänglich“. Das waren Veranstaltungen, die wohl kaum jemand vergessen wird, der sie erlebt hat. 
Von Dezember 2016 bis März 2017 waren Collagen und Wortbilder von Franz Mon in der Buchhandlung zu sehen, erst eine große Ausstellung in drei Räumen auf der Maximilianstraße, dann eine kleinere Ausstellung am neuen Standort. Bernt Hahn las im Januar 2017 im Rahmen dieser Ausstellung eine Auswahl aus dem poetischen Werk Franz Mons.

Bücher von Franz Mon sind dauerhafter Bestandteil des Sortiments der Buchhandlung,

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Ein erster Blick in die neue Ausstellung, die ab dem 18. Mai 2019
im hinteren Teil der Buchhandlung  zu sehen ist:
Goethe war hier
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Helmut Böttiger über
Ingomar von Kieseritzky (21.02.1944 - 05.05.2019):
Deutschland Funk Kultur

Auf der Startseite des Webshops die lieferbaren Bücher von Ingomar von Kieseritzky
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Die Casa di Goethe in Rom

Im Vorfeld unserer kleinen Goethe-Ausstellung war Maria Gazzetti in der Buchhandlung, um die Casa di Goethe vorzustellen, deren Direktorin sie seit 5 Jahren ist. Es war ein ganz wunderbarer Vortrag, lebendig, nie langweilig, mit einer Fülle an Informationen zur Geschichte der Casa di Goethe, zu den Aufgaben des Instituts, zu der Sammlung, von deren Erlesenheit man auch durch die Lichtbilder einen Eindruck gewinnen konnte. Spürbar war, mit wie viel Herzblut Frau Dr. Gazzetti den Aufbau der Sammlung betreibt, Ausstellungen ausrichtet und Veranstaltungen durchführt. Und die Fotos von der Bibliothek des Instituts lassen das Herz eines jeden Bücherliebhabers höher schlagen!

Gewiss wird niemand der Anwesenden Rom je wieder besuchen können, ohne der Casa di Goethe dann auch einen Besuch abzustatten.

Goethes Wohnung in der Via del Corso ist heute der Ort eines vielfältigen und regen italienisch-deutschen Kulturaustausches, ganz im Geiste des großen Dichters, wie Maria Gazzetti sagte. Diese Räumlichkeiten, die - in ihren Worten - „um die Abwesenheit des Dichters kreisen", fördern das interkulturelle Gespräch, zum Beispiel auch durch Stipendien für Künstler und Wissenschaftler.

Auch wenn sich kaum einer von uns ein zweijähriges „sabbatical" erlauben könnte wie Goethe, ist die Aura dieses Ortes, an dem man heute noch das gleiche Glockenspiel hören kann wie 1786, selbst bei einem kurzen Besuch gewiss ähnlich inspirierend wie damals.

An dem Abend ist den römischen Lieblingsorten, für die Albert von Schirnding uns in der Buchhandlung bei der Vorstellung seines bei Langewiesche - Brandt erschienenen Buches „Albergo sole“ vor einem Jahr so sehr hat begeistern können, ein weiterer hinzugefügt worden: die Casa di Goethe.

(zur Homepage der Casa di Goethe: https://www.casadigoethe.it/de/)


 
 
 

Zusätzliche Informationen